
Das Sossenheimer Unterfeld im November 2021. Der Blick geht hier in Richtung des Ortskerns des Frankfurter Stadtteils Sossenheim. Drei Kirchtürme sind im Bild.
Das Sossenheimer Unterfeld erstreckt sich zwischen der südlichen Bebauungsgrenze von Frankfurt am Main Sossenheim im Norden, dem Fluß Nidda im Süden, der Bundesautobahn A5 im Osten und dem Unterlauf des Sulzbachs im Westen und ist Bestandteil des Frankfurter GrünGürtels. Das Sossenheimer Unterfeld wird von Rad- und Wanderwegen durchzogen. Zudem befinden sich hier zwei Nidda-Altarme und mit dem Laufgraben ein System von Entwässerungsgräben. Das Unterfeld wird landwirtschaftlich genutzt.
Von den Wegen des Sossenheimer Unterfelds aus hat man vor allem nach Norden und Osten hin einen interessanten Ausblick auf umgebende städtische Bereiche. Im Osten erblickt man die Frankfurter Skyline mit dem Messeturm. Aber auch One Forty West, ein Hochhaus, welches an der Stelle steht, wo sich einst der AFE-Turm befand, ist mit etwas Mühe auszumachen.
Der Höchster Weg verläuft im Schwanheimer Unterfeld parallel zum Main. Der im Foto abgebildete Abschnitt beginnt an der Anlegestelle der Mainfähre Frankfurt und geht bis zu den Gebäuden der ehemaligen Schleuse Höchst. Im Frühjahr zeigen sich die Bäume des Uferbewuchses frisch beschnitten, die entlang des Weges stehen brav in Reih und Glied.
Der Verbindungsweg zwischen Höchst und Schwanheim für Fußgänger und Radfahrer ist für viele auch Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Schwanheimer Düne und das darin befindliche Naturschutzgebiet. Durch die Düne führt ein Bohlenweg, der es erlaubt, die Flora zu betrachten ohne sie zu schädigen.