An der Einmündung der Ibellstraße in die Liederbacher Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach ist es am Abend des 2. März 2016 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 19:45 Uhr ist dort ein nach links abbiegender Radfahrer mit einem Fußgänger kollidiert. Während der 44-jährige Radfahrer leichte Verletzungen davon trug, musste der 63-jährige Fußgänger mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Angaben der Polizei war der Fußgänger alkoholisiert.
Die Polizei bittet darum, dass sich eventuelle Zeugen des Unfalls unter der Rufnummer 069 75511700 beim 17. Polizeirevier in Frankfurt am Main Höchst melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)
Die nördliche Sickergrube hinter dem Hortensienring im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist jetzt „gesichert“. Im Abstand von wenigen Metern wurden rund um die Grube Schilder mit der Aufschrift „Betreten des Grundstückes verboten, Eltern haften für ihre Kinder“ aufgestellt.
Die zwei Sickergruben hinter dem Hortensienring gehören zum Abwasserkonzept für die Parkstadt in Frankfurt am Main Unterliederbach. Hier soll das Oberflächenwasser, welches über die Kanalisation dorthin geleitet wird, versickern. Den beiden Sickergruben mussten ein Bolzplatz und ein kleiner Platz mit Basketballkorb weichen. Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche gibt es in der Parkstadt derzeit keine mehr.
Der Zaubernussplatz sah gräulich aus, grau gepflastert, langweilig und ein paar Bänke. Es musste etwas getan werden, und Frankfurts Planer planten. Ein Kinderspielplatz? Nein, man entschied sich für das Modell Hundetoilette. Ein Rund ziert jetzt den Platz, asymmetrisch auf das Pflaster gesetzt, aber begrünt. Dem Bewegungsdrang von Kindern wurden Grenzen gesetzt, der Platz ist jetzt wenigstens nicht mehr als Bolzplatz zu gebrauchen. Kinder in der Parkstadt? Kinderfeindlicher kann Planung eigentlich nicht sein!
Ach so, der Zaubernussplatz ist immer noch ein grauenhafter Platz.
Die 1941 bei Škoda gebaute Güterzugdampflokomotive 50 3576 der Nassauischen Touristik-Bahn (NTB) eilt am 08. Juni 2003 mit einem kurzen Zug entlang des Starenwegs dem Bahnhof Frankfurt-Höchst entgegen. Der Starenweg bildet hier den westlichen Abschluss des Vogelviertels, einem Teil von Frankfurt am Main Unterliederbach.
Auf der A66 ist gestern Nachmittag zwischen dem Krifteler Dreieck und der Anschlussstelle Zeilsheim ein 17-jähriger aus bisher unbekannten Gründen mit seinem Leichtkraftrad gestürzt. Der junge Mann wurde dabei leicht verletzt. Wegen des vorsorglich angeforderten Rettungshubschraubers wurde die Fahrbahn in Richtung Frankfurt ab 16:10 Uhr für etwa zwanzig Minuten gesperrt. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)
Fernwärts, fernwärts und auch rückwärts geht hier der Blick. Fernwärts bis nach Liederbach und rückwärts ins Jahr 2004. Die Häuser im Hintergrund gehören zur südlichen Ortsrandbebauung der Nachbargemeinde von Frankfurt am Main Unterliederbach. Auf Unterliederbacher Gemarkung, kurz hinter der Unterführung der Schmalkaldener Straße unter die A66 hindurch, hatte man damals gerade ein Ladegleis gebaut …
Am 18. Februar 2016 musste die A66 zwischen den Anschlussstellen Frankfurt-Höchst und Eschborn kurzfristig voll gesperrt werden, um die Landung eines Rettungshubschraubers zu ermöglichen. Eine 25-jährige Frau war im stockenden Verkehr mit zu hoher Geschwindigkeit mit ihrem Smart auf einen Audi geprallt. Der Smart kippte auf die Seite, der Audi wurde auf einen Ford geschleudert. Die Verletzungen der Frau waren so stark, dass sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Den bei dem Unfall verursachten Sachschaden beziffert die Polizei auf mindestens 12.000 Euro. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)
„Angels Place“ prangt es auf der Fassade der Liederbacher Straße 95 im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Der Hells Angels Charter „South West Area“ richtet dort sein Clubhaus ein. Dieser Charter ist bisher nicht auffällig geworden und im Gegensatz zu den Chartern „Frankfurt“ und „Westend“ auch nicht verboten. Trotzdem werden Regionalrat und die Frankfurter Polizei die Adresse im Auge behalten, nachdem sich Nachbarn besorgt gezeigt haben.
Am 06. März 2016 wird gewählt. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben, um die Zusammensetzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte zu bestimmen. Auch in Frankfurt am Main Unterliederbach darf gewählt werden. Schaut man sich die Wahlbeteiligung vor allem im Osten des Stadtteils bei der letzten Kommunalwahl an, könnte man den Eindruck gewinnen, dass hier ein Wahlverbot bestünde.
Leute, wählt!
Am vergangenen Samstag hat der Chronist auf der Königsteiner Straße immerhin Vertreter zweier Parteien beim Straßenwahlkampf angetroffen. Die Kandidaten der CDU waren schon am Verlassen ihres Standes, als der Auslöser der Kamera klickte. Sie hatten zuvor Flyer verteilt, die mit Bildern vom Höchster Schlossplatz und vom Unterliederbacher Marktplatz lokalen Bezug herstellten.
Etwas blasser erschien da der Flyer der SPD. Auch hier der starke Bezug auf den Frankfurter Westen, den die Stadt häufig recht stiefmütterlich behandelt. Die schlechte Infrastruktur in neuen Wohngebieten ist da besonders hervorzuheben. Trefflich lässt sich sicher über die Qualität der Kugelschreiber streiten, die die beiden Parteien verteilten. Vielleicht geben diese ja den Ausschlag für die Wahlentscheidung der Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger?
Die Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt am Main Unterliederbach im Februar 2016. Auf dem offenen Schulhof steht ein offener Bücherschrank. Der Bücherschrank ist gut bestückt. Hier kann jeder hinkommen, ein Buch entnehmen und das Buch lesen. Dazu muss man sich nicht auf die nahen, aber nassen und kalten Bänke setzen. Das entnommene Buch darf mit nach Hause genommen werden. Das Buch darf sogar behalten werden …
Dieser offene Bücherschrank lebt. Immer finden sich andere Bücher darin, denn Nutzer stellen dort natürlich auch Bücher ein oder bringen die gelesenen Bücher wieder zurück, – es ist eben ein offener Bücherschrank.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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