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Eintracht Frankfurt gewinnt klar gegen den 1. FFC Turbine Potsdam

Am 14. Spieltag der Google Pixel-Bundesliga empfing Eintracht Frankfurt im Stadion Am Brentanobad die Frauen von Turbine Potsdam. Schon die ersten Minuten zeigten, warum die Frankfurterinnen zu Spielbeginn den zweiten Platz zierten und die Potsdamerinnen vom Tabellenende grüßen.

Und nur wenige Minuten später war die Eintracht in der Live-Tabelle wieder Spitze, Reuteler traf nach Vorlage von Senß zur Führung (3. Spielminute). Acht Minuten später stand es nach Treffern von Freigang (6.) und wieder Reuteler (11.) bereits 3:0 für die Hessinnen. Noch vor der Pause setzte Prasnikar einen weiteren Treffer oben drauf (11.), die Eintracht-Frauen hatten zu diesem Zeitpunkt längst in den Verwaltungsmodus geschaltet.

In der zweiten Halbzeit konnte sich zunächst Potsdams Torhüterin Fischer mehrfach auszeichnen, dann schwächste sich der 1. FFC selbst. Lüscher kassierte nach einer Notbremse die Rote Karte (71.). Für die Eintracht trafen danach Prasnikar (72.), Anyomi (80.), Chiba (83.), wieder Prasnikar (86., Elfmeter) und Sanvig (90. +2) zum 9:0 Endergebnis.

Richtig ernst wird es für die Frankfurterinnen in der kommenden Woche. Am Mittwoch spielen sie im DFB-Pokal bei Bayern München und am kommenden Sonntag ist die Eintracht in der Bundesliga zu Gast beim VfL Wolfsburg.

Rückblick auf ein Spitzenspiel

Bereits am vergangenen Freitagabend besiegte Eintracht Frankfurt im Spitzenspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen mit 3:2. Etwa 3.500 Zuschauerinnen und Zuschauer waren ins Stadion gekommen, sahen, dass die Lieblingsspielerin des Autors keinen Treffer erzielte, konnten sich aber trotz Kälte an einem rasanten Spiel erfreuen.

Das erste Tor im ersten Pflichtspiel im Jahr 2025 erzielte Doorsoun durch Foulelfmeter (24. Spielminute). Anyomi war gefoult worden. Den baldigen Ausgleich erledigte die Isländerin Vilhjalmsdottir mit einem Traumtor aus etwa 30 Metern (34.). Unbeeindruckt von dem schönen Treffer gingen die Frankfurterinnen durch Anyomi wieder in Führung (36.). Von Reuteler war der entscheidende Vertikalball gekommen. Mit dem 2:1 wurden dann auch die Seiten gewecheselt.

Die Halbzeitpause hatten die Spielerinnen aus dem Rheinland besser verkraftet. Wieder ein Traumtor! Piljic erzielte es auf Vorlage einer Frankfurterin (49.). Die Antwort der Eintracht-Spielerinnen erfolgte schnell. Senß legte in den Lauf von Reuteler und die traf (51.). Nach einer Stunde begann das Wechseln. Es gab noch Chancen auf beiden Seiten, wobei die Rhenländerinnen aggresiver vorgingen und die Hessinen das Ergebnis – 3:2 – konzentriert verwalteten.

Ein passender Schuss führt zur Schreibblokade

Ja, der Schuss passte. Der gestrige Samstag im Stadion am Brentanobad, die 75. Spielminute. Eintracht-Torhüterin Johannes stand etwas weit vor dem Tor, Bremens Weidauer zog aus 25 Metern ab und traf ins rechte Torkreuz: 0:1 in Frankfurt. Es war das einzige Tor, welches im gestrigen Spiel der Eintracht-Frauen gegen ihre Gegnerinnen aus Bremen fallen sollte, weitere Treffer scheiterten am Aluminium oder an Peng.

Eintracht Frauen gewinnen mit 2:0

19:30 Uhr, das Spiel läuft. Auch die Lieblingsspielerin ist dabei. Wer einen Lieblingsbaum hat, muss auch eine Lieblingsspielerin haben. Irritierend ist einzig, dass der Lieblingsbaum etwas arg Abseits vom Stadion „Am Brentanobad“ steht.

Das letzte Spiel des 17. Spieltags der Fußball-Bundesliga der Frauen läuft. Eigentlich muss es ja Google Pixel Frauen-Bundesliga heißen. Das klingt aber etwas sperrig. Eine Viertelstunde ist vorüber, da muss die Torfrau der Bremerinnen erstmals beherzt zugreifen. Dann spielt Reuteler einen starken Steilpass auf Freigang, die aber aus spitzem Winkel scheitert (31. Spielminute). Die Frankfurterinnen sind besser, die Werderanerinnen konzentrieren sich auf das Verteidigen. Torlos geht es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit sind fünf Minuten gespielt, da nutzt Anyomi einen Fehler von Brandenburge. Diese verliert den Ball kurz vor dem eigenen Strafraum, Anyomi schnappt sich diesen und hämmert ihn aus 14 Metern unter die Latte (50.). Dann führt auch eine der von Dunst herein gebrachten Ecken zu Erfolg. Freigang rauscht heran und erzielt das 2:0 mit dem Kopf (60.).

Dann fast der Anschlusstreffer für Werder Bremen. Nach einem Fehlpass in der Frankfurter Abwehr hat auf einmal Wichmann den Ball, spielt sich gut in Schussposition, schiebt den Ball aber aus fünf Metern am Tor vorbei (76.). Es bleibt bei der Führung der Frankfurterinnen. Die Eintracht gewinnt verdient und bleibt am Dritten, Hoffenheim dran.

Ein 1:0 reicht den Frankfurterinnen

Am Sonntagabend reichte den Eintracht-Frauen ein einziger Treffer zu einem Arbeitssieg gegen SGS Essen. Die Frankfurterinnen dominierten zwar das Spiel, ihre Abschlüsse waren aber meist zu harmlos, um die gut disponierte Torhüterin Winkler zu bezwingen. In der zweiten Halbzeit sorgte ein nach einer Ecke ein von Freigang aufs Tor geköpfter Ball für eine unübersichtliche Situation, die Doorsoun mit einem beherzten Schuss dazu nutzte, das Spielgerät im gegnerischen Tor unterzubringen (62. Spielminute).

Bezeichnend für das ganze Spiel war, dass in der Nachspielzeit die frisch eingewechselte Chiba alleine aufs Essener Tor zu stürmte und auch von Winkler gestoppt wurde. So blieb es beim knappen Sieg für Eintracht Frankfurt und dem gefestigten dritten Tabellenplatz.

Eintracht-Spielerinnen gewinnen klar gegen den MSV Duisburg

Im heutigen Sonntagsspiel gegen den MSV Duisburg gingen die Frauen von Eintracht Frankfurt am Brentanobad bereits in der ersten Halbzeit klar mit 4:0 in Führung. Doorsoun (5. Spielminute), Prasnikar (28.), Freigang (40.) und Dunst (42.) sorgten für die klare Pausenführung. In der zweiten Halbzeit sorgten zwei Elfmeter für das Endergebnis. Freigang (64.) und Günster (90.+2) waren jeweils für ihre Mannschaft erfolgreich. Anyomi von Eintracht Frankfurt gelangen drei Assists.